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Wir kennen die Antworten auf Ihre Fragen

Gerne nehmen wir uns den individuellen Anliegen von Personen an, deren Arbeitgeber die pensionskasse pro mit der Durchführung der beruflichen Vorsorge betraut hat. Nachfolgend die wichtigsten Bereiche, mit denen Sie als Arbeitnehmer auf die berufliche Vorsorge Einfluss nehmen können.

Kontaktieren Sie uns, falls Sie einen der hier aufgeführten Schritte unternehmen möchten oder zusätzliche Informationen wünschen. Falls Sie keine weiteren Informationen benötigen, finden Sie die entsprechenden Formulare in unserem Downloadcenter zum Herunterladen.

Einkauf in die Pensionskasse

Einkäufe in die Pensionskasse können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Die Höhe des zulässigen Einkaufs ist von der individuellen Deckungslücke abhängig. Auf Ihrem persönlichen Vorsorgeausweis ist der maximal mögliche Einkaufsbetrag ersichtlich. Dieser Höchstbetrag reduziert sich um einen allfälligen Anteil des Guthabens der Säule 3a und um Freizügigkeitsguthaben, die (noch) nicht in die pensionskasse pro eingebracht wurden.

Antrag für einen Einkauf in die Pensionskasse (PDF)

Vorbezug für Wohneigentum

Die Wohneigentumsförderung (WEF) kann beim Kauf von selbstbewohntem Wohneigentum oder auch für die Rückzahlung von ausstehenden Hypotheken geltend gemacht werden. Die Angaben über die Höhe des möglichen Vorbezugs finden Sie auf Ihrem persönlichen Vorsorgeausweis. Vorbezüge dürfen nur alle 5 Jahre getätigt werden.

Wohneigentumsförderung (PDF)

Änderung der Begünstigtenordnung im Todesfall

Stirbt eine versicherte Person vor der Pensionierung, ohne dass eine Ehegatten-, Partner- oder Waisenrente ausgerichtet wird, kommt das vorhandene Altersguthaben ganz oder teilweise zur Auszahlung. Die versicherte Person kann durch schriftliche Mitteilung an die pensionskasse pro die Ansprüche der begünstigten Personen innerhalb einer Begünstigtengruppe beliebig festlegen.

Begünstigungsänderung auf Todesfallkapital (PDF)

Lebenspartnerschaft

Lebenspartnerschaften (Konkubinate) sind bei der pensionskasse pro der Ehe gleichgestellt. Damit im Leistungsfall der Lebenspartner oder die Lebenspartnerin ein Anrecht auf Leistungen geltend machen kann, muss nachgewiesen werden, dass in den letzten 5 Jahren vor dem Tod des/der Versicherten eine ununterbrochene Lebensgemeinschaft geführt oder für gemeinsame Kinder gesorgt wurde.

Konkubinatserklärung / Unterstützungsvertrag (PDF)

Antrag auf Barauszahlung der Austrittsleistung

Falls Sie in der Schweiz eine selbständige Tätigkeit im Haupterwerb aufnehmen und der obligatorischen beruflichen Vorsorge nicht mehr unterstehen, können Sie die Barauszahlung Ihres Freizügigkeitsguthabens verlangen. Gleiches gilt für den Fall, dass das Freizügigkeitsguthaben kleiner ist, als ein von Ihnen geleisteter Arbeitnehmer-Jahresbeitrag.

Wenn Sie die Schweiz endgültig verlassen und ihren Wohnsitz in ein EU / EFTA-Land verlegen oder Grenzgänger mit Wohnsitz in einem EU / EFTA-Land sind und die Erwerbstätigkeit in der Schweiz definitiv aufgeben, können Sie seit dem 1. Juni 2007 nur noch die Barauszahlung des überobligatorischen Teils ihrer Freizügigkeitsleistung verlangen, sofern für Sie am neuen Niederlassungsort (Grenzgänger: am bisherigen Domizil) eine obligatorische Versicherungspflicht besteht. Der obligatorische Teil der FZL ist auf einem Freizügigkeitskonto in der Schweiz anzulegen. Mit dem entsprechenden Formular unter www.verbindungsstelle.ch können Sie abklären, ob für Sie eine obligatorische Versicherungspflicht besteht. Unterstehen Sie im neuen Land keiner obligatorischen Versicherungspflicht, kann die gesamte Freizügigkeitsleistung wie bisher in bar bezogen werden.

Antrag zur Auszahlung / Weitervergütung (PDF)

Rente oder Kapital

Die Antwort auf die Frage, ob es vorteilhafter ist, das Freizügigkeitsguthaben als Rente oder als Kapital zu beziehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist individuell unterschiedlich. Neben den persönlichen Umständen, individuellen Bedürfnissen und Erwartungen an die Zukunft spielt auch die Gesamtvermögens-, Familien- und Steuersituation eine Rolle. Bei der pensionskasse pro können Sie auch einen Teilbezug des Kapitals tätigen und den verbleibenden Teil in Form einer Rente beziehen.

Antrag auf Kapitalauszahlung im Erlebensfall (PDF)

Steuerliche Vorteile bei Verlegung des Wohnsitzes ins Ausland

Kapitalbezüge aus einer Schweizer Vorsorgeeinrichtung müssen immer in der Schweiz versteuert werden. Grundsätzlich erfolgt die Besteuerung am Wohnsitz des Bezügers. Wohnt dieser zum Zeitpunkt der Auszahlung jedoch im Ausland, wird eine Steuer am Sitz der Vorsorgeeinrichtung erhoben. Hier liegt ein grosser Vorteil der pensionskasse pro. Der Kanton Schwyz ist bezüglich Quellensteuer der mit Abstand steuergünstigste Kanton in der Schweiz.

Antrag zur Auszahlung / Weitervergütung (PDF)

Eröffnung Freizügigkeitskonto

Die Tellco Freizügigkeitsstiftung richtet sich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihren Arbeitgeber wechseln, bevor ein Vorsorgeanspruch entsteht und die noch nicht wieder in eine neue Vorsorgeeinrichtung eingetreten sind. Ferner an Personen, welche bei Eintritt in eine neue Vorsorgeeinrichtung überschüssige Vorsorgeleistungen aufweisen und diese mittels Wertschriftensparen aktiv anlegen möchten. Im Falle einer Kontolösung erfolgt dies zu einem marktüblichen Zins, der über jenem eines Sparkontos liegt. Zusätzlich kann die Anlagestrategie selber bestimmt werden, einschliesslich der Wahl von Einzeltiteln.

Interessiert? Hier erfahren Sie mehr über die Tellco Freizügigkeitsstiftung und können ein Konto eröffnen.

Übertragung der Freizügigkeitsleistung bei Stellenwechsel

Übertragung der Freizügigkeitsleistung bei Stellenwechsel (PDF)
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